Projekte

Projektreferenz:

(2019) Interim Manager – Customer Quality
Zentrales Qualitätswesen

Unternehmen:
Automobilzulieferer mit >1,5 Mrd. EUR Jahresumsatz

Aufgaben:
Verbesserung der Qualitätsperformance. Bearbeitung von Kundenbeschwerden, 8D, GW, Analysen, Statistik

(2018) Interim Manager – Strategischer Einkauf

Unternehmen:
Automobilzulieferer für Fahrwerkskomponenten und Ausrüster für elektrische Antriebe und Steuerungen.
Mittelständisches Unternehmen mit > 250 Mio. EUR Jahresumsatz.

Aufgaben:
Strategisches Beschaffungsmanagement, Kostenoptimierung, Analysen und Prozessverbesserung. Unterstützung des Unternehmens in verschiedenen Eskalationsprojekten.

(2015 – 2017) Interim Manager – Leiter Lieferantenqualität,
Launch Management in Mexico und USA

Unternehmen:
Lieferant von Interieur und Exterieur Baugruppen mit ca. 10.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 1,8 Mrd. EUR.

Aufgaben:
Neuanlaufunterstützung im Bereich Einkauf und Lieferantenmanagement für die Produktionsstätten in Mexico (Puebla) und USA (Alabama).
Beseitigung von Termin- und Qualitätsproblemen.
Bauteilqualifizierung, Lieferantenentwicklung, Bemusterungen (PPAP und VDA), Werkzeugverlagerungen und lokale Anlaufunterstützung. Prüfmittelkonzipierung,
Durchführung von APQP Launch-Readiness Meetings. Organisationsentwicklung, Schulungen, Erstellung von Kundenpräsentationen und Statusberichten.

Einführung einer Internetplattform (Lieferantenportal) mit Bauteile- und Werkzeugdatenbank. Änderungsmanagement und integrierte Dokumentenverwaltung.

(2015) Unterstützung bei der Einführung eines
Integrierten Managementsystems nach TS16949

Unternehmen:
Führender Zulieferer für Verbindungselemente mit ca. 1.500 Mitarbeitern und weltweit 5 Standorten. Der Jahresumsatz beträgt ca. 150 Mio. EUR

Aufgaben:
Bisher führt jeder Standort ein eigenes QM-System. Die Systeme sind dabei unabhängig voneinander nach dem Standard der Automobilindustrie (ISO/TS 16949) zertifiziert. Ziel des Unternehmens ist die Einführung eines einheitlichen und  zentral geführten Managementsystems. Dabei soll die Integration der Systeme nach ISO 50001 (Energiemanagement) und ISO 14001 (Umweltmanagement) in das Gesamtkonzept berücksichtigt werden. Mit der angestrebten Matrixzertifizierung der Unternehmensgruppe können alle Vorteile eines einheitlichen Systems voll ausgeschöpft werden.

(2014) Interim Management – Lieferantenqualitätssicherung im Konzerneinkauf

Das Unternehmen:
Hersteller von Autozulieferteilen (Automobil Elektrik) mit ca. 15.000 Mitarbeitern, > 30 Standorte weltweit und einem Jahresumsatz von ca. 1,8 Mrd. Euro.

Aufgaben:
Prozessoptimierung und Standardisierung im Lieferantenreklamationsprozess. Verbesserung der Systemlandschaft. Durchleuchtung der praktizierten Prozesse im Bereich Lieferantenqualität. Definition und Implementierung von Verbesserungen, Teamcoaching, Training.
Erstellung von Ablaufbeschreibungen, Stellenbeschreibungen, Organisationsanpassungen und Rollenfestlegungen.
Einführung von Messgrößen (KPI’s) und Umsetzung in die unternehmenseigene IT-Landschaft (SAP NetWeaver BW)

Bearbeitung von Möglichkeiten für die bessere Integration der weltweiten Lieferanten mit einem Lieferantenportal.
(SAP Business Warehouse)

Leitung der Wareneingangsprüfung und Reklamationsbearbeitung,
Optimierungen im Lieferanten 8-D Prozess. Überwachung von Sofortmaßnahmen und Lenkung von externen Dienstleistern.
Lieferantenentwicklung für speziell benannte, strategische Lieferanten.

(2014) Interim Management – Leiter Lieferantenentwicklung

Unternehmen:
Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Cabrio-Dachsystemen.
(Unternehmensgruppe ca. 400 Mio. € Umsatz)

Aufgaben:
Neuanlaufmanagement für eine neue Generation Cabrioverdeck für ein Premiumfahrzeug. Beseitigung von Termin-  und Qualitätsproblemen, Teamcoaching, Terminverfolgung der Werkzeugfertigstellungs- und Bemusterungstermine, Durchführung von Prozessaudits und Potentialanalysen nach VDA 6.3, Kostenplanung, Unterstützung von Kostenoptimierungsprogrammen, Lieferanten-Benchmarking

Leiter Lieferantenentwicklung, weltweit (2011 – 2013)

Das Unternehmen:
Hersteller von Autozulieferteilen mit ca. 7500 Mitarbeitern, weltweit 22 Standorten und einem Jahresumsatz von mehr als 1,2 Mrd. Euro.

Die Situation:
Das Unternehmen verfügte über keine strukturierte Lieferantenentwicklung. Die klassischen Funktionen eines wirksamen Lieferantenmanagement waren nicht implementiert. Insbesondere die Auswahl und Zulassung neuer Lieferanten und die Leistungsbewertung bestehender Lieferanten war nicht vorhanden. Hohe Reklamationsquoten, hohe Kosten, Imageschaden, Rückweisungen und unzuverlässige Belieferung der weltweiten Abnehmer waren die Folge.

Die Umsetzung:
Aufbau einer weltweit einheitlichen Lieferantenentwicklung mit den Schwerpunkten:

  • Aktive Integration der Lieferanten in die Unternehmensprozesse
  • Erstellung von einheitlichen Anforderungen an Lieferanten durch weltweit gültige  Qualitätsrichtlinien, Lokistikrichtlinien
  • Strukturierung der Prozesse zur Lieferantenauswahl und -zulassung
  • Einführung einer weltweit einheitlichen Lieferantenbewertung
  • Global Sourcing Benchmark und Kostenplanung
  • Lieferantenqualifikation und -entwicklung

Der Schwerpunkt lag dabei auf der Berücksichtigung von aktuellen Bewegungsdaten. Zunächst wurden aus einer größeren Anzahl Bewertungskriterien solche festgelegt, die mit den Mitteln der weltweit zur Verfügung stehenden EDV erfassbar waren und gleichzeitig eine zeitnahe Aussage über die tatsächliche Lieferperformance der Lieferanten liefern konnte.

Auf der Basis objektiver Bewertungsergebnisse konnten erste Verbesserungsprojekte gestartet werden.

Technischer Geschäftsführer (2005 – 2010)

Das Unternehmen:
Deutsch-Chinesisches Joint Venture mit 500 Mitarbeitern, Umsatz ca. € 30 Mio.
Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Schließsystemen, Zentralverriegelungen, Griffen und Beschlägen

Aufgaben:

  • Führungsverantwortung für 60 Mitarbeiter, 5 Expats
  • Verantwortlich für Einkauf, Sales & Marketing und Qualitätsmanagement
  • Erstellung des Businessplanes und Entwickeln von Marketingstrategien
  • Planung und Durchführung der Beschaffung
  • P&L Verantwortung, Restrukturierung und Verbesserung der Aufbau- und Ablauforganisation, BWL.
  • Gestalten der Jahresplanung u. Jahresabschlüsse
  • Vorstands-Reviews, Umsetzung der Investitionsplanung
  • Realisierung staatl. Investitions- und Regionalförderungen
  • Markteinführung neuer Produkte und Verbesserung von Logistik und Materialwirtschaft. Supply Chain Management, CKD-/SKD Projekte.
  • Verlagerungen von Produktionslinien, Launch-Management (Ford,VW, GM, Chery)

Ergebnisse:

  • Umsatzsteigerung von ca. 35% /Jahr
  • Cost-Cutting und Ergebnisverbesserung ca. 40% /Jahr
  • Erfolgreiche Restrukturierung nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen
  • Produktivitäts- und Qualitätssteigerung, Verbesserung der Kundenzufriedenheit
  • QM/UM Systemzertifizierung durch TÜV-Süd nach ISO TS16949, ISO 14001

Beratender Betriebswirt, Q-Manager, VDA-Auditor